Der physikalische Hyperraum ist die Quelle allen Wissens
Ihn anzuzapfen bedeutet fantastisches neues Wissen zu entdecken,
innovativ zu sein, anstehende Probleme zu lösen.
Es ist das Modul für die Herausforderungen
in unserer Welt von Heute!

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Wissensquelle Hyperraum

wird - physikalisch verstanden - jenes hochkomplexe Informationsnetzwerk genannt, das sich durch den gesamten Kosmos zieht und physikalisch ausserhalb von Raum & Zeit existiert und damit überall zugleich abrufbar ist.

Dieses Informationsnetz ist seit Urzeiten bekannt und unter einer Vielzahl von Namen in der Menschheitsgeschichte aufgetaucht. Der weltbekannte Physiker Michio Kaku bezeichnet dieses Netzwerk als Hyperraum. Dr. Ulrich Warnke bezeichnet es in seinen Publikationen als Interwelt.

Wir sind durch und durch von diesen Informationsströmen durchzogen, denn wir bestehen genau genommen zu 99,99% aus Vakuum, und der Hyperraum „weht“ durch uns förmlich hindurch und koppelt uns an das Netzwerk an.

Und trotzdem ist uns dieses Geschehen in der Regel nicht gewahr. Dafür gibt es drei Gründe:
1) Zum einen würden wir nicht in der Lage sein, das gesamte Wissen in uns aufzunehmen.
2) Unsere Alltagsaufmerksamkeit muss auf andere Ebenen achten, aber intuitive Geistesblitze und Synchronizitäten lassen solche Inhalte einfließen.
3) Wesentlich erfolgt die Ankopplung unseres Bewusstseins an den physikalischen Hyperraum bzw. an die Interwelt im Sinne von Dr. Ulrich Warnke über Resonanzbrücken. Wir müssen also auf der richtigen „Welle“ liegen.

Auf diese Weise sind lebendige Systeme immer in der Lage gewesen, innovativ und lösungsorientiert zu agieren. Zugleich gibt es derzeit aber eine absolut signifikante Innovationsflaute. Wie kann das sein?

Diese Flaute ist wesentlich die Folge von extremen physikalischen Störfeldern, die unseren Körper umgeben und uns mit Stress überschütten. Dazu zählen nach Ansicht anerkannter Experten die rund um die Uhr aktiv geschalteten Mobilfunknetze, Drahtlos-Datenübertragungen und so weiter. Aber auch Mikronährstoffmangel, ein zu hoher oxidativer, inflammatorischer und/oder metabolischer Stress können den Kontakt reduzieren oder gar unmöglich machen. Selbst in scheinbarer Ruhe ist es dann schwerer denn je in Kontakt mit den Wissensressourcen des Hyperraums zu kommen, und hier setzt unser Ω Omega-Energetics System an:

Der physikalische Bio12Code stellt jedem Anwender grundlegende Resonanzbrücken oder Kanäle bereit. Über diese können wir uns mit dem Hyperraum verbinden. Aus ihnen können wir Lösungen schöpfen, und innovative Lösungen werden zur Überwindung der aktuellen Herausforderungen auf unserem Globus auf nahezu allen Ebenen dringend benötigt.


Spezielle hochentwickelte Frequenzfolgen im Ω Omega-Energetics
können Sie schnell und intensiv mit diesen Wissens-Ebenen verbinden. Sie können diese Verbindung nutzen, um innovatives Wissen zu finden, Informationen, welche sich im Sinne der Physik von Burkhard Heim auf den Ebenen 7-10 befinden. Sie finden konkrete Angebote hier zu auch hier bezüglich des Innovative Science Coachings.


Informative Artikel

finden Sie vor Allem in dem spannenden und verständlich geschriebenen Journal „raum & zeit“. Es sei hier auf folgende Bücher und Artikel besonders verwiesen, die von dem Medizin-Ethnologen und Bio12Code-Forscher Christian Appelt verfasst worden sind. Im Buch und in den Artikeln finden sich auch weiterführende Literaturhinweise.

Handbuch zur Bio12Code-Medizin
Recherchen im Hyperraum
Kreative Hyperraum-Arbeit in der Familie
Living OS - Das Betriebssystem der lebendigen Welt
ISC - Innovative Science Coaching - Ihr Business Konzept zum Wissenserwerb


Grundlagenliteratur:


Prof. Dr. Michio Kaku:
Hyperspace. Eine Reise durch den Hyperraum und die zehnte Dimension,
Byblos Verlag 1995.

Im Hyperraum:
Eine Reise durch Zeittunnel und Paralleluniversen,
Rowohlt Verlag 1998.


Dr. Ulrich Warnke:
Gehirnmagie. Der Zauber unserer Gefühlswelt,
Scorpio Verlag 2014 (Neuauflage)

Quantenphilosophie und Interwelt,
Scorpio Verlag 2013.